|
igenos Genossenschaftspraxis
Die Reihe „igenos Genossenschaftspraxis“ stellt zentrale Fragen zum genossenschaftlichen System – klar, fundiert und bewusst zugespitzt. Sie richtet sich an Mitglieder, Entscheidungsträger und alle, die sich mit der Zukunft der Genossenschaften auseinandersetzen. Die Veröffentlichungen stehen hier zum freien Download zur Verfügung. |
|
|
Titel
|
Beschreibung
|
Download
|
|
igenos Genossenschaftspraxis 20
"Die Genossenschaft als Mogelpackung?" Genossenschaften sollen ihren Mitgliedern dienen – doch tun sie das noch? Dieses Buch beleuchtet verständlich und fundiert die Realität hinter dem Anspruch. Es zeigt, wo Mitglieder benachteiligt werden und welche Möglichkeiten zur Veränderung bestehen. Ein Weckruf für alle, die die Genossenschaft wieder zu dem machen wollen, was sie sein soll. |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis 19
"Wohnungsgenossenschaften zwischen Mitglied und Markt" Sind die Wohnungsgenossenschaften noch Förderinstrumente ihrer Mitglieder – oder längst Teil des Marktes geworden? Dieses Buch beleuchtet die schleichende Veränderung der Praxis und stellt den Förderauftrag als zentralen Maßstab in den Mittelpunkt. Klar, verständlich und mit Blick auf die Rechte der Mitglieder. |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis 18
"Die Finanzhoheit der Mitglieder" Die Genossenschaft gehört ihren Mitgliedern – doch wer entscheidet über ihr Vermögen? Dieses Buch zeigt, dass die Finanzhoheit der Mitglieder zwar gesetzlich verankert, in der Praxis jedoch oft nur eingeschränkt wirksam ist. Am Beispiel von Verschmelzungen und der Vermögensordnung wird deutlich, wie weit Anspruch und Wirklichkeit auseinanderliegen. Eine fundierte Analyse eines zentralen, bislang unterschätzten Problems der Genossenschaft. |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis 17
"Entscheiden statt Abnicken" Fusionen erscheinen alternativlos – dieses Buch zeigt, warum das nicht stimmt. Es deckt auf, welche Informationen fehlen und welche Möglichkeiten ungenutzt bleiben.Und es erinnert daran, wer wirklich entscheidet: die Mitglieder. |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis 16
"Ein Markt - eine Bank - aber wo bleiben die Mitglieder?" Ein Markt – eine Bank – kein Mitglied? analysiert die strukturelle Entwicklung des genossenschaftlichen Finanzsystems. Es zeigt, wie Förderauftrag und Mitgliederschutz zunehmend durch systemische Anforderungen überlagert werden. Das Buch stellt die zentrale Frage: Dient das System noch den Mitgliedern – oder sich selbst? |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis 15
"Fusionen unter der Lupe" Fusionen wirken logisch. Stabilität überzeugt. Wachstum scheint notwendig. Und doch stellt dieses Buch eine leise, aber entscheidende Frage: Was bleibt von der Genossenschaft, wenn ihre Mitglieder kaum noch im Mittelpunkt stehen? |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis 14
"Förderauftrag ohne Wirkung" Wenn der Zweck der Rechtsform seine Wirkung verliert Dieses Buch analysiert die Rolle des § 81 GenG als zentrales Instrument zur Sicherung des genossenschaftlichen Förderauftrags. Es zeigt, dass die Vorschrift in der Praxis kaum Anwendung findet und damit ihre Schutzfunktion weitgehend verfehlt. Anhand rechtlicher und praktischer Entwicklungen wird ein strukturelles Problem offengelegt – und Reformbedarf klar benannt. |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis 13a
(Ergänzung zu Genossenschaftspraxis 13)
Die genossenschaftliche Rückvergütung - Das vergessene Instrument zur Mitgliederförderung Auf Wunsch vieler Leser des Band 13 zur Geno-Rente wird in dieser Ergänzung deren Hintergrund, die genossenschaftliche Rückvergütung, verständlich erklärt. Dieses seit Jahrzehnten gesetzlich verankerte Instrument der Mitgliederförderung ist in der Praxis kaum sichtbar – und den meisten Mitgliedern unbekannt. Dabei zeigt sich: Die Möglichkeiten zur unmittelbaren Beteiligung der Mitglieder am wirtschaftlichen Erfolg sind vorhanden, werden jedoch nur selten genutzt. |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis 13
Die Geno-Rente - die ultimative Mitgliederförderung Das Buch „Der unsichtbare Vorteil“ zeigt, wie die Mitgliederförderung in Genossenschaften wieder sichtbar gemacht werden kann. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Mitglieder von Volks- und Raiffeisenbanken stärker von den erwirtschafteten Ergebnissen profitieren können. Mit der Geno-Rente wird ein Konzept vorgestellt, das eine zusätzliche Altersvorsorge ohne eigene Einzahlungen ermöglicht und den Förderauftrag der Genossenschaften konkret umsetzt. |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis 12
"Volks- und Raiffeisenbanken am Scheideweg" zeigt die stille, aber tiefgreifende Verschiebung von der Mitgliederförderung hin zu regulatorisch geprägter Systemlogik. Es stellt die zentrale Frage, ob Genossenschaftsbanken unter heutigen Rahmenbedingungen ihre Identität bewahren können |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis 11
"Die Grenzen der Genossenschaft" zeigt auf, dass der Förderauftrag keine Option, sondern die rechtliche Existenzgrundlage der Genossenschaft ist. Es analysiert die wachsende Spannung zwischen Förderlogik und Systemlogik und stellt die zentrale Frage: Bleibt die Genossenschaft Mitgliederorganisation – oder wird sie zur Universalbank? |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis 10
"Genossenschaft oder Universalbank" zeigt die rechtlichen Grenzen des Nichtmitgliedergeschäfts und macht deutlich, dass echte Mitgliederförderung zwingend eine wirtschaftliche Besserstellung der Mitglieder erfordert. Es legt offen, wann Genossenschaften ihren gesetzlichen Auftrag verlassen und sich faktisch in Marktunternehmen verwandeln |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis 9
Über die Rolle der Mitglieder in der Genossenschaft "Mitglied oder Statist" analysiert die Rolle der Mitglieder in der Genossenschaft zwischen rechtlichem Anspruch und praktischer Wirklichkeit. Es zeigt, wie sich Mitwirkungsrechte durch die Vertreterversammlung verändern und warum Mitglieder zunehmend an Einfluss verlieren können. |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis
8
Wie Aufsicht und Systemlogik die Genossenschaft verändern. „Wenn Förderung nur noch erlaubt ist“ analysiert die schleichende Verschiebung der Genossenschaft vom Förderprinzip hin zur Systemlogik der Aufsicht. Das Buch zeigt, wie regulatorische Anforderungen die Praxis dominieren und den gesetzlichen Förderauftrag zunehmend überlagern. |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis 7
Die Ergänzung zu "Quo Vadis Volks- und Raiffeisenbanken" „Erst informieren, dann fusionieren“ zeigt, dass Fusionsentscheidungen in Genossenschaften nur dann legitim sind, wenn Mitglieder vollständig über Vermögensfolgen und Alternativen aufgeklärt werden. Auf Basis aktueller BGH-Rechtsprechung wird die Informationspflicht der Organe als zentrales Mitgliedsrecht herausgearbeitet. |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis 6
Wie bei Verschmelzungen von Volks- und Raiffeisenbanken wesentliche Informationen verschwiegen werden „Quo Vadis Volks- und Raiffeisenbanken“ zeigt am Beispiel von Fusionen, wie Mitglieder systematisch von wesentlichen Informationen abgeschnitten werden. Das Buch verbindet aktuelle Rechtsprechung mit praktischen Abläufen und stellt die Frage, ob Entscheidungen tatsächlich im Sinne der Mitglieder getroffen werden. |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis 5
Schutz der Mitglieder oder System der Macht „Das Prüfungsmonopol im Genossenschaftswesen“ hinterfragt ein zentrales Fundament des Systems: Dient die Pflichtprüfung tatsächlich dem Schutz der Mitglieder – oder hat sich ein geschlossenes Machtgefüge entwickelt? Das Buch analysiert historisch, rechtlich und praktisch, ob das bestehende System noch dem Förderauftrag gerecht wird. |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis 4
Die Verantwortung des Aufsichtsrats im Spannungsfeld des Förderauftrags „Vertrauen braucht Kontrolle“ zeigt, dass der Aufsichtsrat im genossenschaftlichen System eine Schlüsselrolle trägt: Er ist nicht Begleiter, sondern Kontrollorgan im Dienst des Förderauftrags. Das Buch legt offen, warum Kontrolle in der Praxis oft versagt – und wie sie wieder wirksam werden kann. |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis 3
„Nicht Herrscher, sondern Diener“ stellt die Rolle des Vorstands in der Genossenschaft grundlegend neu dar: nicht als autonomer Unternehmensleiter, sondern als funktional gebundenes Organ im Dienst des Förderauftrags. Das Buch zeigt, dass sich die Leitungsmacht des Vorstands zwingend aus § 1 GenG ableitet und durch die Mitglieder bestimmt wird. |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis 2
„Zwischen Förderauftrag und Wirklichkeit“ analysiert die Entwicklung des Genossenschaftswesens im Spannungsfeld von Recht, Institutionen und gelebter Praxis. Das Buch zeigt, wie sich Strukturen, Machtverhältnisse und Entscheidungsprozesse historisch verändert haben – und stellt die zentrale Frage, ob der gesetzliche Förderauftrag der Mitglieder heute noch tatsächlich gelebt wird. |
||
|
igenos Genossenschaftspraxis
1
"Die Genossenschaft verstehen“ zeigt in klarer und verständlicher Sprache, was eine Genossenschaft im Kern ausmacht: die Förderung ihrer Mitglieder. Das Buch führt Schritt für Schritt durch Satzung, Rechte und Strukturen und macht deutlich, dass die Genossenschaft keine gewöhnliche Bank ist, sondern eine rechtlich gebundene Mitgliederorganisation |
